Guten Morgen in die Runde,
die letzten Vorbereitungen laufen – heute Abend findet die große Anthologie-Lesung statt. Leider erreichte uns soeben die Nachricht, dass Amalia Zeichnerin am Sonntag wegen einer Grippe nicht nach Mainz kommen kann. Damit der Slot nicht gänzlich verfällt, hat sich Tanja Meurer bereit erklärt aus ihren Büchern zu lesen, die thematisch in eine ähnliche Richtung gehen (Steampunk / Steamfantasy).
 
Tanja Meurer wird ihren lesbischen Kurzroman „Rauhnacht“ und ihr schwules Werk „Die Seelenlosen“ vorstellen. Wir hoffen, dass ihr uns diese kürzfristige Änderung nicht übel nehmt und schicken auf diesem Weg die besten Genesungswünsche an Amalia Zeichnerin.
 
Inhalt „Rauhnacht“:
Ein eisiger Winter hält London fest im Griff. Die Temperaturen fallen stetig, Erfrierungsopfer stehen auf der Tagesordnung. Doch die Leiche, die Anabelle in Augenschein nehmen soll, sieht aus, als sei sie zu Tode erschreckt worden. Blankes Entsetzen steht ihr ins Gesicht geschrieben. Als Anabelle von einem körperlosen Geschöpf aus Wind und Eis angegriffen wird und die Tote sich erhebt, ist klar: Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu.
 
Zusammen mit ihrer Freundin Zaida, einer begabten Magierin, geht sie den mysteriösen Vorkommnissen auf den Grund und stößt dabei auf eine alte Sagengestalt aus Russland.
 
Inhalt „Die Seelenlosen“:
Valvermont war einst die Heimat des Kriegsveteranen Gwenael Chabod, der zum Commandanten über die Garnisonen der Stadt berufen ist. Sein Geliebter Orin, ein ehrwürdiger Priester orcischer Abstammung, ist an seiner Seite, als sich vor Gwenaels Augen ein Mann in eine seelenlose Kreatur verwandelt.
Kurz darauf wird eine junge Frau getötet. Einziger Augenzeuge ist der Dieb Jaleel. Sein Bericht deckt Grauenvolles auf – und bringt sein eigenes Leben in Gefahr.
 
Gemeinsam mit neuen Freunden und Verbündeten jagt Gwenael den finsteren Geist, der von Valvermont Besitz ergriffen hat. Nicht ahnend, wie nah ihm die Dunkelheit bereits ist. An seiner Seite Jaleel, der in ihm die widersprüchlichsten Gefühle hervorruft.
Wir denken, mit der Wiesbadener Autorin einen thematisch passenden Ersatz gefunden zu haben. Bis heute Abend in der Bar jeder Sicht.
Das Team von QUEER gelesen.
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