[AUTOR] Dima von Seelenburg

Über den Autor
Dima von Seelenburg wuchs mit Bryan Adams im Ohr und einem Haufen unbeantworteter Fragen im Kopf in einer westdeutschen Kleinstadt auf, wie sie im Buche steht – zum Beispiel in seinem Debüt-Roman ‚Eis bricht langsam‘.
Nach einem Umweg über München kam er schließlich in Berlin an. Liebe auf den ersten Blick, den zweiten Gemüsedöner und den dritten Hundehaufen, in den er trat, da er gedanklich mal wieder in die Welt seiner Geschichten abgetaucht war.
Ab und an treibt ihn die Sehnsucht nach dem Meer aus seiner geliebten Hauptstadt hinaus, früher sehr regelmäßig auf die Kanaren, heute auch an die Ost- oder Nordsee. Wer ein nettes Ferienhäuschen mit Blick von der Terrasse auf Sand & Wasser kennt, darf ihn gerne kontaktieren… Dort schreibt es sich besonders gut.

Dima von Seelenburgs Debüt-Roman ‚Eis bricht langsam‘ richtet sich sowohl an junge und junggebliebene Leser, die sich für eine Coming-Of-Age-Geschichte interessieren, vielleicht selbst noch nicht so richtig ihren Platz im Leben gefunden haben oder wissen möchten, wie dies sein Hauptprotagonist Aljoscha Babylon gemeistert hat.
Oder aber an Leser, die Lust darauf haben mitzukommen auf eine Zeitreise in die Jahre 1989 bis 1991, sich erinnern möchten an ihre eigenen Erlebnisse damals. Gab es Ähnlichkeiten?

Romane

Eis bricht langsam
„Die besten Begleiter auf Zeitreisen in die Vergangenheit sind die Erinnerungen in unseren Herzen.“ (Dima von Seelenburg)

Der erwachsene Aljoscha Babylon stößt unverhofft auf einen Karton, vollgepackt mit Erinnerungsstücken aus seiner Jugend. BRAVO-Hefte, eine Tonbandkassette, eine alte Schülerzeitung … lassen ihn die Jahre 1989 bis 1991 noch einmal erleben.
Die Zeit der Pubertät ist aufwühlend, das Entdecken der eigenen Gefühle stellt ihn vor Fragen, auf die er verzweifelt nach Antworten sucht. Wenn sich eine erste Berührung, ein erster Kuss, das erste Mal so gut anfühlen, kann die erste Liebe doch nichts Falsches sein – auch wenn es sich dabei um einen anderen Jungen handelt.
Oder doch?
Der Weg, den Aljoscha und Tobias gehen, ist kein leichter, aber sie gehen ihn gemeinsam.

Lesung:
22.04.2018 – 16:30 Uhr

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